Ausbildung zum Fährtenhund

Die Nase ist ohne Zweifel das leistungsfähigste Sinnesorgan des Hundes. Herausgebildet unter den Bedingungen des Lebens in freier Wildbahn, dass an die Nase der Ahnen unseres vierbeinigen Freundes hohe Anforderungen stellte. Sicher gibt es bei den einzelnen Hunden Unterschiede in der Fähigkeit, Gerüche wahrzunehmen, eben so wie auch beim Menschen Unterschiede in der Sensibilität der einzelnen Sinnesorgane vorkommen. Die praktische Hundeausbildung zeigt jedoch, dass ein gut entwickelter Hund auf alle Fälle so viel Sensibilität der Nase mitbringt, um das Tier zum Verfolgen einer Spur erziehen zu können. Es ist also nicht die Leistung der Nase, sondern das allgemeine Verhalten des Hundes, dass uns in die Lage versetzt, aus ihm einen Fährtenhund zu machen oder auch nicht. Wer sich dem speziellen Bereich der Ausbildung zur Fährtenarbeit zuwenden will, sollte sich seinen Vierbeiner sehr genau ansehen. Erfahrungsgemäß eignen sich alle Hunde für diese Spezialdisziplin, die schon ohne Einwirkung des Ausbilders auffallend häufig ihre Nase gebrauchen und überall schnuppern. In freier Wildbahn benutzen die Verwandten unseres Hundes vor allem die Nase, um Nahrung aufzuspüren sowie  Kontakte zu Artgenossen herzustellen. Dieses Verhalten ist dem Hund angeboren und bildet die Grundlage für die Erziehung zum Suchen auf Kommando, vor allem auf menschlichen Fährten. Der menschliche Geruch auf einer Spur muss dem Hund interessant gemacht werden. Dieses sollte aber nicht ohne Anleitung eines erfahrenen Ausbilders geschehen. Für diese spezielle Ausbildung  braucht man viel Geduld und Ausdauer.

 

 

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