Erziehung allein und in der Gruppe

Ein süßer kleiner Welpe kommt ins Haus. Man möchte ihn knuddeln und ihm jeden Willen lassen, denn er ist ja noch sooooo klein.

Aber gerade weil wir ihn lieben, müssen wir schon am 1. Tag mit einer konsequenten Erziehung beginnen. Was ein Hund, egal wie alt, ein mal machen durfte, wird er immer wieder versuchen.

Nur ein paar Beispiele: Unsere Hunde sollten am Tisch nicht gefüttert werden. Das wurde eingehalten und es klappte auch bis..., ja bis unsere Enkelkinder zu Besuch waren. Da landete mancher Brocken, ob gewollt oder ungewollt doch auf dem Boden. Besser als die Hunde konnte ich den Schaden auch nicht beseitigen, aber seit dem sitzen die Hunde in respektvoller Entfernung und warten, dass was fällt. Gehen wir aber in eine Gaststätte essen, liegen die Hunde brav unterm Tisch.

Oft nehmen Hunde beim Spazieren gehen etwas auf, was ihnen womöglich schaden könnte. (vergiftete Lebensmittel, Wurstpelle aus Plaste) Wir sollten schon den Welpen daran gewöhnen, dass er es auf Kommando fallen lässt.

Im Haus gibt es auch mal Scherben. Wie leicht kann sich ein Hund daran verletzen. Wenn er dann daran gewöhnt ist, bei einem bestimmten Befehl, seinen Platz aufzusuchen, kann man in Ruhe die Scherben beseitigen.

Unsere Mitmenschen werden unseren Hund eher akzeptieren, wenn er gut erzogen ist. Dazu gehört auch ein ruhiges Verhalten, wenn andere Hunde da sind.

Das erreicht man am ehesten in der Gruppenausbildung unter fachkundiger Anleitung. Für die Erziehung gibt es keine "Kochbuchrezepte". Unsere Ausbilder wissen meistens mehrere Methoden bestimmte Verhaltensweisen zu trainieren.

 

 

 

 

 

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